Die Kullen-Halbinsel (Kullahalvön) im Süden Schwedens gehört zu den eindrucksvollsten Küstenlandschaften Skandinaviens. Steile Felsen, zerklüftete Küstenlinien und das offene Meer prägen das Bild dieser Region und bieten vielfältige Motive für Landschafts- und Naturfotografie.
Die Aufnahmen dieser Seite zeigen nur einen kleinen Teil davon, sind aber bestimmt Inspiration für dich, mehr auf der Halbinsel entdecken zu wollen.
Die Küste der Kullen-Halbinsel ist geprägt von schroffen Klippen, felsigen Buchten und wechselnden Wetterbedingungen. Gerade das Zusammenspiel aus Wind, Wolken und Licht macht diese Region besonders reizvoll für die Fotografie.
Zu den bekannten Orten zählt die Badebucht Josefinelust, ebenso wie die steil abfallenden Küstenabschnitte rund um den Kullaberg selbst. Die Spitze der Halbinsel markiert den Übergang vom Kattegat zum Öresund und bietet bei klarer Sicht weite Ausblicke über das Meer.
Ein guter Ausgangspunkt für Erkundungen ist der Ort Mölle, dessen Hafen und umliegende Wege zahlreiche Perspektiven auf Küste und Meer eröffnen. Viele Motive lassen sich nur zu Fuß erreichen, oft über schmale Pfade entlang der Klippen.
Die Wege sind teilweise steinig und steil, belohnen aber mit ruhigen Plätzen und unverstellten Blicken – ideale Voraussetzungen für entschleunigte Fotospaziergänge.
Ein markantes Wahrzeichen der Region ist Kullens fyr, ein Leuchtturm, der hoch über dem Meer thront und eines der bekanntesten Fotomotive der Halbinsel darstellt. Er ist der höchstgelegene Leuchtturm Schwedens.
Besonders bei wechselndem Licht oder in den Abendstunden können hier eindrucksvolle Stimmungen entstehen.
Der gesamte Bereich ist Teil eines geschützten Naturraums, in dem sich mit Geduld und Aufmerksamkeit immer wieder neue Details entdecken lassen - von der Küstenlinie bis zur Tierwelt.
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